Nachdem es Johann Friedrich Böttger gelang, erstmals Hartporzellan herzustellen, wurde hier 1710 die erste europäische Porzellanmanufaktur gegründet.
Ab dem Jahr 2009 setzte unsere Firma an diesem geschichtsträchtigen Ort eine sehr anspruchsvolle Aufgabe um. In einem vorhandenen ehemaligen Latrinenschacht wurde modernste Aufzugstechnik eingebaut. Die Aufzugsanlage, integriert in eine feuerverzinkte Stahlkonstruktion, wurde als Seilaufzug mit einem besonders energieeffizienten frequenzgeregelten, getriebelosen Antrieb in maschinenraumloser Ausführung konzipiert.
Aus Gründen des Denkmalschutzes durfte das vorhandene Dach nicht durchdrungen werden, so dass eine reduzierte Schachtkopfhöhe von nur 2500 mm zur Verfügung stand. Die Türen sind mit unten liegenden Türantrieben ausgestattet. Die Aufzugsanlage ist wegen der schwierigen Grundrisse in den einzelnen Etagen mit Über-Eck-Beladung ausgeführt.
Die Auskleidung der Aufzugskabine sowie der Schachttüren und Portale erfolgte mit geschliffenem Messingblech entsprechend den Vorgaben des planenden Architekturbüros. Der Kabinenboden wurde mit Böttger-Feinsteinzeug belegt.
Die Aufzugsanlage konnte im März 2010 erfolgreich an den Auftraggeber übergeben werden.
Ab dem Jahr 2009 setzte unsere Firma an diesem geschichtsträchtigen Ort eine sehr anspruchsvolle Aufgabe um. In einem vorhandenen ehemaligen Latrinenschacht wurde modernste Aufzugstechnik eingebaut. Die Aufzugsanlage, integriert in eine feuerverzinkte Stahlkonstruktion, wurde als Seilaufzug mit einem besonders energieeffizienten frequenzgeregelten, getriebelosen Antrieb in maschinenraumloser Ausführung konzipiert.
Aus Gründen des Denkmalschutzes durfte das vorhandene Dach nicht durchdrungen werden, so dass eine reduzierte Schachtkopfhöhe von nur 2500 mm zur Verfügung stand. Die Türen sind mit unten liegenden Türantrieben ausgestattet. Die Aufzugsanlage ist wegen der schwierigen Grundrisse in den einzelnen Etagen mit Über-Eck-Beladung ausgeführt.
Die Auskleidung der Aufzugskabine sowie der Schachttüren und Portale erfolgte mit geschliffenem Messingblech entsprechend den Vorgaben des planenden Architekturbüros. Der Kabinenboden wurde mit Böttger-Feinsteinzeug belegt.
Die Aufzugsanlage konnte im März 2010 erfolgreich an den Auftraggeber übergeben werden.
